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60. IFFMH 2011 – Die Preisträger

Produzent Dominic Wright, Schauspieler Colin Morgan, Festivalleiter Dr. Michael Kötz

 

60. Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg 2011:

Preisträger und Jurybegründungen

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OKKAR EIGIN OSLÓ – Eröffnungsfilm des 60. IFFMH

Das 60. Intern. Filmfestival Mannheim-Heidelberg startet mit einer Komödie aus Island

OKKAR EIGIN OSLÓ | Regie: Reynir Lyngdal |Island 2011

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INTERVIEW: Filmfestivalleiter Dr. Michael Kötz

Ein Gespräch mit Festivalleiter Dr. Michael Kötz anlässlich des 60. Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg

Festivalleiter Dr. Michael Kötz (Foto: Ben Pakalski / www.pakalski.de)

Dr. Michael Kötz ist ein Mann des Wortes, der es sich nicht nehmen lässt, sämtliche Reden, die er während des Festivals hält – und das sind nicht wenige – selbst zu schreiben. Seit Jahren tanzt der Mann als Direktor auf zwei Film-Festivals, dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg und dem Festival des deutschen Films Ludwigshafen, die er beide verantwortet. Zum 60. Jubiläum des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg ist er auch noch unter die Filmemacher gegangen. Sein Film-Essay “Sinnlichkeit & Wahrheit” ist eine Reise durch die Festivalgeschichte. Doch er ist keiner, der nur in der Vergangenheit schwelgen will und so entwickelt sich unser Gespräch zu einer lebhaften Debatte über die Zukunft des Kinos und den Sinn und Unsinn von 3D.

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Eine Vorschau in Trailern – zum 60. IFFMH

Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg, 60th Edition, 10.-20.11.2011

Eröffnungsfilm:
OKKAR EIGIN OSLÓ (Oslo wird uns immer gehören) von Reynir Lyngdal, Island
- Internationale Premiere - 

Das Internationale Filmfest Mannheim-Heidelberg feiert vom 10. -  20. November 2011 sein 60.  Jubiläum. Hier gibt es vorab schon mal einen riesigen, bunten, handverlesenen Strauß an Trailern: Ansehnliche Appetithäppchen auf viele der Filme, die im Internationalen Wettbewerb und in der Reihe Internationale Entdeckungen laufen werden. Das Buffet wird dann am 11.11.2011 feierlich eröffnet und schon einen Tag vorher (am 10.11.) der Master of Cinema Award an Andreas Dresen verliehen.

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DOK Leipzig 2011 – Die Wahrheit

54. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm

17. – 23. OKTOBER 2011

Aber warum nicht einfach die Wahrheit?

Ein gutes Motto für ein geschichtsbewußtes Dokumentarfilmfestival im Jahre 50 nach dem Mauerbau und in “Zeiten des Umbruchs, in denen das Bedürfnis nach einem anderen Blick auf die Wirklichkeit immer wichtiger wird”, wie Festivalleiter Claas Danielsen auf der abschließenden Pressekonferenz in Leipzig formulierte. zum Text ›

THE GUARD – Eine Ire sieht schwarz

Schwarzer Humor vom Feinsten: ein filmischer Volltreffer von der grünen Insel

THE GUARD | John Michael McDonagh | Irland, Großbritannien 2010

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CAIRO TIME

Die fremden Pfade der Liebe in Kairo

CAIRO TIME | Ruba Nadda | Kanada, Irland, Ägypten 2009

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INTERVIEW: Wolfgang Murnberger

Ein Gespräch mit dem österreichischen Regisseur Wolfgang Murnberger anlässlich des Kinostarts von Mein bester Feind. Spätabends in den Büroräumen eines Kinos, in dem er die Tragikomödie um den Juden Viktor (Moritz Bleibtreu), der den Nazis ein Schnippchen schlägt und in SS-Uniform der Holocaust überlebt, in einer Preview dem Publikum vorgestellt hat. Nach der Veranstaltung ist Zeit zu reden. Über diesen Film und seine Brenner-Filme (Komm, süßer Tod, Silentium, Der Knochenmann), über Humor und dessen Inszenierung, über Schauspielkunst und Sprache, über Historienfilme und Science-Fiction.

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MEIN BESTER FEIND

Moritz Bleibtreu und Georg Friedrich als Jude oder Nazi: Kleider machen Leute

MEIN BESTER FEIND | Wolfgang Murnberger| Österreich, Luxemburg 2011

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KILL THE BOSS

Drei Dumme, ein Gedanke …

Colin Farell kaum wiederzuerkennen in KILL THE BOSS | Seth Gordon | USA 2011

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Mr. Motion Capture auf dem Planeten der Affen

Gollum, Gorilla, Schimpanse – die etwas andere Arbeit des Schauspieler Andy Serkis

bei der Arbeit an und auf der Leinwand in PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION

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BLUE VALENTINE

Kleiner Independent Film und großes Kino vom Anfang einer Liebe und Ende einer Ehe

© Senator

BLUE VALENTINE | Derek Cianfrance | USA 2010

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DER ALBANER

Der Max-Ophüls-Preisträger 2011: Konventionell aber gut

DER ALBANER | Johannes Naber | Deutschland 2010

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PORTRAITS DEUTSCHER ALKOHOLIKER

Ein außergewöhnlicher dokumentarischer Blick hinter die heile Fassade des Alltags

PORTRAITS DEUTSCHER ALKOHOLIKER | Carolin Schmitz | Deutschland 2010 zum Text ›

EIN SOMMERSANDTRAUM

Absurd, romantisch, skurril, komisch, surreal und einfallsreich – aber synchronisiert

EIN SOMMER SAND TRAUM | Peter Luisi | Schweiz 2011

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INTERVIEW: Peter Luisi

Ein Sommersandtraum, 3 Tonnen Sand und die schwierige Kunst der leichten Komödie

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NADER UND SIMIN – EINE TRENNUNG

Beste Absichten, Scheitern & Schuldzuweisungen: Ein intensives Kammerspiel des Lebens

NADER UND SIMIN – EINE TRENNUNG | ASGHAR FARHADI | IRAN 2011

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SOURCE CODE – Sci-Fi trifft Hitchcock

Und täglich grüßt Jake Gyllenhaal

Source Code

SOURCE CODE |Duncan Jones |Frankreich, USA 2011

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AUF BRENNENDER ERDE – Verschachteltes Schicksal

Regiedebüt des mexikanischen Drehbuchspezialisten für diskontinuierliche Dramaturgie

AUF BRENNENDER ERDE | Guillermo Arriaga | USA, Argentinien 2008

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INTERVIEW: Thomas Frickel

Thomas Frickel ist Autor, Regisseur und Produzent von kurzen und programmfüllenden Dokumentarfilmen für Kino und Fernsehen. Geschäftsführender Vorsitzender der AG DOK – Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, Mitglied im Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt (FFA), der VG Bild-Kunst, der Sektion Film/Medien des Deutschen Kulturrats und in anderen film- und medienpolitischen Funktionen. Nach der Doku-Satire Deckname Dennis (1997) kam mit Die Mondverschwörung 2011 der neueste Film von Thomas Frickel in die Kinos.

Die Mondverschwörung ist eine dokumentarische Reise durch deutsche Wohnzimmer und Weltbilder. Eine filmische Parade zunehmend skurriler Protagonisten, die mit harmlosen Alltags-Esoterikern anfängt und über paranoide Verschwörungstheoretiker bis hin zu UFO-gläubigen Rechtsradikalen führt.

Während seiner Kino-Tour für den Film sprach Kirsten Kieninger mit dem Filmemacher und AG Dok Vorsitzenden über die Die Mondverschwörung und freimütig geäußertes Gedankengut, über Scripted Reality und dokumentarische Wirklichkeit und über die Zukunftschancen des Dokumentarfilms in Deutschland.

Das ausführliche Interview ist nachzulesen auf Schnitt.de >

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